Sprechgröstl #52 – da Schnee is net imma sche ;)

Heute mal wieder eine Personal Folge, mit einem Versuch gepaart. Ich probiere eine Folge rein mit dem IPhone und eigener App aufzunehmen. Die Qualität ist in Ordnung würde ich sagen, von daher dachte ich sie freizugeben.

In der Folge erzähle ich euch von meinen (wiederholten) Vorsätzen für 2017, einer sehr turbulenten Autofahrt und einem vergessenem Bier! Viel Spaß beim Zuhören!

  • Veröffentlicht in:

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Hallo Thomas, schön, mal wieder eine Folge Sprechgröstl im Podcatcher zu haben. Selbstgebrautes Bier klingt sehr spannend, da lässt sich sicher viel experimentieren.
    Was die Bus- und Lkw-Fahrer im Winter angeht: vor den Kollegen im Lkw, speziell im Sattelzug, habe ich ebenfalls großen Respekt. Sattelzüge müssen die am schwierigsten zu lenkenden Fahrzeuge auf glatten Straßen sein – nicht umsonst stehen sie meist als erste auf ungeräumten Straßen quer. Busse hingegen sind von allen Fahrzeuggattungen im Winter am angenehmsten. Kein Gelenk wie der Sattel am Lkw, Antriebsachse hinten, massig Gewicht auf der Antriebsachse (Motor, Passagiere) und Zwillingsreifen auf dieser Achse. Busse fangen wirklich unter allen Fahrzeugen als letzte an zu rutschen. Zugegebenermaßen hält man sie unter Umständen auch nicht auf, wenn sie das Rutschen einmal begonnen haben. Aber wie mit allem anderen ist es auch eine Frage der Erfahrung und Routine. Vor zehn Jahren haben mir verschneite Straßen auch noch mehr Respekt abgenötigt als heute. Wie im Auto auch ist vorausschauendes Fahren das Wichtigste. Je weniger man plötzlich bremsen oder ruckartig lenken muss, um so entspannter fährt es sich auf winterlichen Straßen. Richtig lästig ist eigentlich nur, dass durch das viele Streusalz ständig die Frontscheibe und die Spiegel dreckig werden und die Sicht dadurch behindert wird.
    Liebe Grüße
    Daniel

Schreibe einen Kommentar