Sprechgröstl #68 – Bautagebuch: die Planung im Detail mit Startschuss

Entscheidungen, Entscheidungen und nochmal Entscheidungen waren notwendig bis der “praktische” Teil des Projekt endlich gestartet werden konnte. In dieser Folge berichte ich euch ein wenig von unseren “Bemusterungen”, Besuchen, … Ein wenig gehe ich auch schon auf den Beginn der eigentlichen Bauphase ein.

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3 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. Wo und wieviel Steckdosen? DAS ist doch ganz einfach überall und so viele wie möglich. In jedem Ecken, auf drei unterschiedlichen Höhen jeweils eine platziert und dann auch noch „Dosen-Platz“ für den RJ45 Ausgang, damit du in jedem Zimmer einen stabilen Glasfaser Zugang hast 😊 (und natürlich eine Steckdose daneben fürs evtl. Platzieren eines repeaters.

    • Servus Martin!
      In Summe müssten es um die 50 Steckdosen sein, wobei ca. 60% davon Doppelsteckdosen sind. Netzwerkverkabelung (CAT6) wird es auch geben, doch einen Fiber Anschluss leider nicht, soweit sind wir in Österreich leider noch nicht. 🙁 Unsere Telekom setzt da noch immer auf Kupfer bei der last Mile :/ Ich glaube das Thema Verkabelung etc. werde ich dann im nächsten Bautagebuch noch einmal genauer besprechen. 🙂

      • Wurde mir, auch wenn die Telekom noch nicht so weit ist. Dennoch darüber Gedanken zu machen.
        So ein Glasfaser verlegst du nicht einfach so (kannst keine Ecken machen musst runde Bögen machen) und somit sowas später nach zu ziehen ist eine Riesen Sache. Und auch wenn die telko erst in 5-6 Jahren zu Glasfaser wechselt. Das Haus sollte ja länger stehen oder?

        Ich würde unbedingt schon beim Bau – zumindestens schon mal die Kanäle dafür mit einplanen, damit später nur noch einziehen musst. Auch das ist nicht einfach aber besser als wenn zusätzlich noch die Führung machen musst.

        Nur so als kleiner Tipp. Und ja gerne Verkabelung – da bin ich gespannt.

        Und ja mein Haus hàtte mindestens 50 Steckdosen 😂😊😁

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